[die formel des erfolgs]

Sie sind jung, hip und gutaussehend. Ihrem beruflichen Erfolg scheint nichts im Wege zu stehen. Mit ihren Fähigkeiten und Kompetenzen stehen ihnen alle Möglichkeiten offen. Doch die vier jungen Geschäftsleute wählen nach einem erfolgreich abgehaltenem Meeting ihren eigenen Weg. In ihren Aktenkoffern befinden sich Stinkbomben, Atemmasken und andere Utensilien. Die Kunden, bei denen sie Hausbesuche durchführen, können über die Späße der Jungunternehmer nicht lachen. Doch das stört die Geschäftsleute nicht...

Der Film wurde im Rahmen des Uni-Seminars "Vorsicht Dreharbeiten" gedreht. Im Gegensatz zum chaotischen "Teutokill" gab es ein Drehbuch und eine Drehplanung, womit für eine gewisse Ordnung beim Drehen gesorgt war. Dies war nötig, da der Film über mehrere Drehorte und Protagonisten verfügte, welche koordiniert werden mußten.
Der Film wurde im Juni 2001 an zwei Tagen gedreht und anschließend im AVZ (Audio-Visuelles-Zentrum) der Uni Bielefeld geschnitten.

Die Beurteilung des Films fiel sehr positiv aus.
Der inhaltliche Aufbau mit dem langatmigen, verwirrenden Meeting am Anfang und der Auflösung zum Schluß wurde gelobt.
Die Filmmusik wurde als atmosphärisch sehr passend bezeichnet. Sie stammt von einem drittklassigen Actionfilm-Soundtrack aus den 80zigern namens "Solo für zwei Superkiller".

Der Film bekam beim 11ten Uni-Videomagazin den dritten Platz von neun zur Wahl stehenden Filmen.

"Ein temporeicher, lustiger Film, indem die Managerkultur aufs Korn genommen wird" (Campus Radio HERTZ 87.9)



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